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Beurlaubung

Am Ende einer Auseinandersetzung oder Kündigung aus wichtigem Grunde erleben Detektive KOCKS häufig den so genannten „Trennungs-Schreck“. Dann ist Stress pur auf beiden Seiten angesagt und gelegentlich wird versäumt, die eine oder andere Prüfung durchzuführen. So haben wir kürzlich einen Kunden erlebt, der nach etwa einem Jahr Trennung von seinem Vertriebsleiter feststellen musste, dass zwar tatsächlich der Laptop zurückgegeben worden ist – allerdings ohne Festplatte.

In Form einer Trennungs-Checkliste haben Detektive KOCKS die wesentlichen Punkte dargestellt, die im Rahmen einer Trennung zu berücksichtigen sind. Darin enthalten ist u. a. die Frage, ob vertragliche Regelungen, gesetzliche Fristen eingehalten werden, ob z. B. das verabredete Wettbewerbsverbot auch tatsächlich eingehalten wird oder in der Zeit der Freistellung/Beurlaubung und Beanspruchung der vertraglichen Vergütung das Know-how Ihres Unternehmens schon auf Seiten der Konkurrenz oder für die Selbstständigkeit Ihres früheren Mitarbeiters missbraucht wird.

Mehr zu: Trennungskriminalität

Beweisberatung, Ablauf

Bei Zweifel, Informationsbedarf, Sachverhaltsaufklärung oder Beweissicherung beraten wir zunächst aufgrund der gegenwärtigen Situation, analysieren mit Ihnen gemeinsam die Situation/den Anlass Ihrer Anfrage und dessen Zustandekommen, Ihre Verdachtsmomente hinsichtlich der Verursacher und Ihre Zielsetzung. Dies zum Anlass nehmend beraten wir hinsichtlich detektivischer Möglichkeiten aber auch hinsichtlich der Grenzen für private Ermittler. 

Mitunter ist dieses Beratungsgespräch schon förderlich für die Problemlösung, so dass im Moment auf detektivische Untersuchung verzichtet werden kann. Bei Beweisnot allerdings wird auf kompetente und mit der Materie seit vielen Jahren vertraute Unterstützung nicht zu verzichten sein. 

Beweisnot

Ablauf der Beweisberatung

Beweise: KOCKS

In der Mehrzahl aller Aufträge kommt es darauf an, einen Sachverhalt so zu klären, dass rechtliche Konsequenzen danach fundiert möglich werden.

Unser Ziel ist es Lügner zu entlarven. Wir sind sehr erfolgreich gegen Vertrauensmissbrauch am Tatort Arbeitsplatz, worüber uns zahlreiche Referenzen vorliegen.


mehr zu: Beweise KOCKS.

Bewerbungsfälschung

Die in der Wirtschaft allgemein eingerichteten Instrumente gegen Manager-, Mitarbeiter-, Wirtschafts- und Wettbewerbskriminalität, die präventiv oder aufklärend/verhindernd wirken sollen, sind wahrscheinlich stumpfe Schwerter. Nach glaubhaften Untersuchungen z. B. von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, aber auch gemäß polizeilichen Kriminalstatistiken finden in diesen Bereichen ungebrochen jährlich neu Steigerungen statt und die Schäden nehmen rasant zu.

Unsere Erkenntnis aufgrund sorgfältiger Untersuchungen lautet:
Etwa jede 3. Bewerbung ist nicht komplett wahrheitsgemäß. Von den im detektivischen Alltag überführten Tätern haben etwa 70 % im Bewerbungsverfahren bereits geschummelt, getrickst, gelogen, Urkunden gefälscht usw.
Was also liegt näher als bei der Einstellung die Hürden höher zu legen, zu dem Zeitpunkt bereits „Sicherheit spürbar“ zu machen und Bewerber darüber zu informieren, dass Sie sich intensiv mit seinen Unterlagen und Angaben beschäftigen werden. Dies als vertrauensbildende Maßnahme, auch dem Bewerber gegenüber. Diese Dienstleistung führen wir in Einzelfällen oder auch im Rahmenvertrag für unsere Kunden durch.


Solange noch Geld gefälscht werden kann, dürfte das Fälschen von Bewerbungsunterlagen ein Kinderspiel bleiben.


mehr zu: Bewerbungsfälschung

Blaumacher

Hier sprechen wir vom Lohnfortzahlungsbetrug und bringen damit das Problem auf den Punkt, wenn Mitarbeiter länger als 6 Wochen Lohnfortzahlung hinaus dem Unternehmen fern bleiben, ohne das tatsächlich ein gesundheitlicher Grund dafür vorliegt. Der Arzt wird getäuscht, der Arbeitgeber wird getäuscht und die Versicherung betrogen. Eine Spirale die sich immer schneller und immer weiter dreht, will doch im Betrieb der Kollege auch irgendwann einmal in den Genuss von Freizeit kommen… Schlechtes Beispiel macht bekanntlich Schule. 


Gelegentlich reagiert die Unternehmensführung nicht oder nicht rechtzeitig. Wir haben auf Drängen von Betriebsräten/Personalvertretungen veranlasst den Auftrag erhalten und zur Klärung der Störung schnell helfen können. 


Nach einer Untersuchung eines Detektiv-Verbandes entstehen der Wirtschaft jährlich hierdurch mindestens 15 Millionen Euro Schäden und dieses Übel geht nicht selten einher mit Schwarzarbeit, dies nicht selten mit Hilfe von Werkzeug und Material des Arbeitgebers. 


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Bundesweit

Wir arbeiten für Sie u.a. in Hamburg, Bremen, Berlin, Leipzig, Dresden, Hannover, Dortmund, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart, München.